Inssan mischt sich ein...

Wer nichts sagt, wird nicht gehört und wer sich nicht einmischt, wird auch nicht berücksichtigt. Unser politisches System in Deutschland sieht vor, dass sich Interessensgruppen an gesellschaftlichen Prozessen beteiligen.
Ohne sich als repräsentativer Vertreter zu verstehen, setzt sich Inssan für die Interessen von Muslimen ein.

Dafür engagiert sich der Verein in unterschiedlichen Gremien wie dem Islamforum des Landes Berlin, dem Integrationsbeirat Friedrichshain-Kreuzberg, dem Runde Tisch Friedrichshain-Kreuzberg, Interreligiösen Kommissionen und Kreisen, tritt bei unterschiedlichen Tagungen und Veranstaltungen auf und unterhält Kontakte zu Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft.


Obwohl sich viele Runden dem Thema „Islam in Deutschland/Berlin“ widmen, nehmen aus verschiedenen Gründen noch immer zu wenige Muslime teil. Noch immer geht es häufig zunächst um ein „Kennen-Lernen" und Wertschätzen, aus dem dann eine gemeinsame Identität und gemeinsames Handeln erwachsen. Auch Unterschiede werden deutlich. Es ist eine große Herausforderung, mit diesen umzugehen, denn eine offene, interkulturelle Gesellschaft hat die Möglichkeit, Verschiedenheit nicht nur zu akzeptieren, sondern Verschiedenheit als ein Reichtum und eine Chance zu nutzen.

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